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Wo kämen wir hin,

       wenn alle sagten,
              wo kämen wir hin,

und niemand ginge,

                              um zu schauen,
                                     wohin man käme,

                                           wenn man ginge.

 

 

 

Das Gebet unterscheidet den Pilger vom Wanderer.

Pilgern ist beten mit den Füssen.

Die gespreizt erhobene Hand ist das Erkennungszeichen der Pilger.

(Bildet die Strahlen des Muschelzeichens nach)

 


Rezepte:

Cornflakes – Mischung

Cornflakes durch einen Fleischwolf drehen. (Volumenverringerung)
200g davon mit 25g Trockenmilchpulver, 25g Traubenzucker und 50g Zucker mischen.
In eine Gefriertüte füllen. Zum Verzehr ca. ½ ltr. Wasser dazugeben. Gut durchkneten.
Tip: Tütenecke abbeißen und direkt in den Mund drücken. Mahlzeit!


Pilgernudeln

Eine Packung Fusili-Nudeln weichkochen, eine Flasche Ketchup dazumischen. Mahlzeit!

Genusssüchtige sollen sogar schon Curryketchup benutzt haben.


Pilgerbrot

1 Pfund Mehl,1 Tüte Backpulver, Salz, Wasser, Öl.

Das Mehl, Backpulver und eine Prise Salz werden trocken gut vermischt und dann mit Wasser zu einem nicht zu festen Teig geknetet. Den Teig dann mit den Händen zu etwa fingerdicken, runden Fladen formen und in die leicht geölte Pfanne geben. Das Öl oder Fett muß dabei heiss sein, damit der Teig nicht anbäckt. Bei mittlerer Hitze auf beiden Seiten goldbraun backen.

 


"Alles in Maßen, auch die Mäßigung."

 


Regenschutz:

Regenjacken haben für mich einen entscheidenden Nachteil:
Ist der Regen vorbei, die Sonne kommt heraus und man kann die Regenkleidung

ausziehen, sind die Trägergurte und der Rucksackrücken trotz Rucksackregenschutz

klatschnass, was sich natürlich direkt auf die Kleidung überträgt.

Ich trage Regenjacken nur noch in der Stadt.

Ich war jahrelang bekennender Ponchofan.

Jetzt habe ich etwas besseres gefunden:

Das Regencape (heisst im Alpenraum "Regenkotze").

Ähnlich wie ein Poncho, aber vorne geknöpft.

Es ist einfacher über einen Rucksack zu werfen,

wenn es nur nieselt, kann man es geöffnet lassen,

oder falls nötig, vorne einfach zuhalten.

Bei Sturm binde ich ein Stück Gummischnur um die Taille.

Dazu kommt: Regencape - auf französisch - Pélerine - kommt von Pélerin - Pilger.

Bezugsquellen: Frankonia, Alpjagd, usw.


Der Mensch wird immer schlauer: Der Eine davor, der Andere danach!


Meine Ausrüstung:

Ein Teil ist hier zu sehen:

Hier meine Listen für den Sommer:


Rucksack

35 ltr. - 3Kammer

Hüftgurt abgetrennt

1030g

Plane

3x3m

mit genügend Schnur

600g

Schlafsack

Kunstfaserfüllung


680g

Liegematte


Artiach

185g

Handtuch




Waschbeutel

s.u.



Kleidersack

s.u.



Verbandspack

s.u.



Werkzeugbeutel

s.u.



Kopflampe + Stablampe

beide mit Mignonaccus



Kocher

Gas oder Hobo



Fressbeutel

5ltr.

wasserdicht


Regencape



614g

Regenchaps



136g

Sandalen


in Plastiktüte


Wasserflasche

0,5ltr.



Fotoapparat

mit Mignonaccus

plus Ersatzcard

180g

Hut

mit Netzeinsatz

knüllbar

85g

Halstuch

Baumwolle



Wanderstock





Kleidersack:

Waschbeutel:

Verbandspack:

Werkzeugbeutel:

Gürtel- oder

Umhängetasche:

1x Socken

Kernseife

Elastische Binde

Multitool

Geldbeutel

1 Slip

Shampoo

Pflaster

Aludraht

Ausweise

1T-Shirt

Sonnenmilch

Leukoplast

Reparaturflicken

Tempos

1 Radlerhose

Mückenmilch


Nähnadeln

Streichhölzer

1 Hose

Kamm


Zahnseide als Garn

Taschenmesser

1 Fleecepulli

Zahnbürste


Sicherheitsnadeln

kl. Lampe

1 Windjacke

Zahnpaste


10m Maurerschnur

Karten

Handschuhe



Angelschnur

Kompass





Adressliste





Notizbuch





Schreiber





Fahrkarten

 

Wenn du etwas erleben willst, das du noch nie erlebt hast,
musst du etwas tun, das du noch nie getan hast.

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